Magrit war sehr vorsichtig und exakt bei ihrem Laborpraktikum. Wie sehr hatte sie sich darauf gefreut, vor allem bei dem nur allzu bekannten Prof. Dr. Heinige. Was fr ein Genie! Was fr ein Mann! Pure Begeisterung und eine gewisse Verlegenheit schlichen sich in Magrits Gedanken. Sie bewunderte ihn, nein, sie vergtterte ihn regelrecht. Nun konnte sie unter Beweis stellen, dass sie in den letzten Jahren durch viel Ehrgeiz und viele, viele Stunden der Arbeit eine sehr pflichtbewusste und durchaus zielstrebige Person war. Das suchte er. Schon so lange. Eine Assistentin fr seine Arbeit. Fr lnger. Vielleicht fr einen Kaffee danach. Er mochte sie sehr. Und in zwei Stunden, nach getaner Arbeit, wrde er sie fragen. 